| Wirkprinzip Werkzeugvorsatz |
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Die für das Rührreibschweißen erforderliche konstante Anpresskraft der Schulter des Pinkörpers [ Das durch die IWE patentierte Wirkprinzip des Rührreibschweiß-Werkzeugvorsatzes für Fräsmaschinen ist einfach: Die Wegsteuerung der Fräsmaschine in Z-Richtung wird über ein Federsystem in eine Kraftsteuerung umgewandelt: Bei Kenntnis der Federkonstanten verursacht eine Zustellung des Pinkörpers in Richtung Werkzeugoberfläche eine berechenbare Kraft, die bei der Bewegung in X- und/oder Y-Richtung konstant bleibt. Der Werkzeugvorsatz besteht demzufolge aus einer Aufnahme für den Pinkörper und für die Federeinheiten, die in die Fräsmaschine anstelle des Fräsers eingespannt wird, sowie aus mehreren, an die jeweilige Schweißgeometrie angepasste Pinkörper. Für jeden Pinkörper und für die gängigsten Aluminiumlegierungen (Al99,5, AlMg1, AlMg3) werden Vorgaben für die wichtigsten Parameter mitgeliefert: Drehzahl, Vorschub, Zustellung. Dann wird das Schweißen einfach: Werkzeugvorsatz in die Spindelaufnahme einsetzen, Werkstück fest spannen, Parameter an der Fräsmaschine einstellen und losschweißen!
Das geht im Prinzip an jeder Fräse: kombinierte Fräs-Bohrmaschinen, konventionelle Fräsmaschine, CNC-Fräsmaschine [
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siehe Wirkungsprinzip Rührreibschweißen]